E-world: Niederhaus setzt Impuls

E-world: Elmar Niederhaus setzte Impuls zu Digitalisierung und Unternehmenskultur.

Am 09. Februar 17 sprach Elmar Niederhaus auf der e-world in Essen, Europas Leitmesse der Energiewirtschaft, zu Führungskräften und Entscheidern. Die Veranstaltung von EUROFORUM thematisierte Change Management, Kulturwandel und Digitalisierung. Sein Impulsreferat befasste sich mit der Frage, wie Digitalisierung die Unternehmenskultur verändert und war angelehnt an sein neustes Buch „Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen.“

Elmar Niederhaus, Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft, Autor und Herausgeber, Impuls zu Digitalisierung und Unternehmenskultur auf der e-world 2017.

Elmar Niederhaus, Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft, Autor und Herausgeber, Impuls zu Digitalisierung und Unternehmenskultur auf der e-world 2017.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

Strom und dezentrale Energieerzeugung

Digitalisierung bietet Lösungen für die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien in dezentrale Erzeugereinheiten. Auf der Nutzerseite kann sie neue Services für eine effiziente und effektive Nutzung von Energie entwickeln. Moderne Energieversorgung ist ein interaktives Netzwerk der Erzeugung und Nutzung von Energie.

Gerne empfehle ich Ihnen dazu den Gastbeitrag von Claudia Gellert. Sie ist Leiterin Energiepolitik der Statkraft Markets GmbH in Deutschland. Statkraft hat seinen Sitz in Düsseldorf und ist nach einer Direktvermarktungsumfrage der Energie & Management auch 2016 Deutschlands größter Direktvermarkter.

Strom und dezentrale Energieerzeugung. Virtuelle Kraftwerke als Voraussetzung eines modernen und erfolgreichen Strommarktdesigns. Von Claudia Gellert

„Eine dezentrale Energiewelt ist ohne die Fortschritte der Digitalisierung praktisch undenkbar. Für die Digitalisierung der Energiewende wurden mit dem gleichnamigen Gesetzesvorhaben eigene Regelungen geschaffen. Intelligente Messsysteme sollen helfen, Daten über die Energieerzeugung und den aktuellen Verbrauch noch besser zu erfassen und aufeinander abzustimmen. Sie sollen als Kommunikationsplattform im intelligenten Energienetz der Zukunft dienen. Langfristig könnten so alle Bausteine des Energiesystems miteinander kommunizieren. Die Möglichkeiten, die die fortschreitende Digitalisierung bietet, sind nahezu unbegrenzt.“

Zitiert nach: Claudia Gellert, Strom und dezentrale Energieerzeugung. Virtuelle Kraftwerke als Voraussetzung eines modernen und erfolgreichen Strommarktdesigns, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 3 Energiewende: Digitalisierung und Energieversorgung in Deutschland, S. 145.

Weitere Infos mit der „Blick ins Buch“ Funktion auf amazon.de

Über Claudia Gellert

Claudia Gellert, Leiterin Energiepolitik, Statkraft Markets GmbH Deutschland

Claudia Gellert, Leiterin Energiepolitik, Statkraft Markets GmbH in Deutschland

Claudia Gellert leitet seit 2013 den Bereich Energiepolitik der Statkraft Markets GmbH in Deutschland. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehört das Berliner Büro des europaweit größten Erzeugers erneuerbarer Energien. Die Juristin mit Zusatzstudien im Energie- und Umweltrecht sowie Wirtschaftsrecht war von 2008 bis 2012 in der Bundesgeschäftsstelle des Wirtschaftsrates der CDU e.V. in Berlin tätig. Sie verantwortete dort zunächst die umweltpolitische, später zusätzlich die energiepolitische Ausrichtung des Verbandes. Seit 2011 leitete sie die Bereiche Umwelt, Rohstoffpolitik sowie Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. Von 2006-2008 war Claudia Gellert beim Bundesverband Glasindustrie e.V. für umweltrechtliche Fragestellungen zuständig.

 

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

 

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Das Internet in der Energiebranche

Das Internet in der Energiebranche
„Smart“ – Vielfachvernetzung, Chancen und Herausforderungen im Wandel der Energiewirtschaft. Im Wandel bestehen und sich neu erfinden.
Von Gabriele Viebach

„Nichts ist steter als der Wandel

Im April 2006 war ich eingeladen, mit Unternehmenslenkern und Entscheidern aus der Energiebranche das Thema „Vernetzung und Kundenfokussierung“ zu diskutieren. Smart Phones, Cloud-Plattformen und Apps waren noch neu und ungewohnt. Man ahnte Chancen, glaubte aber auch, Bedrohliches zu erkennen. Alle verspürten eine beunruhigende Mischung aus dem Drang, mitzumachen und der eingestandenen Unkenntnis darüber, wie das zu bewerkstelligen sei.“

Zitiert nach: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. (Hrsg.) Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Düsseldorf Oktober 2016.

Über Gabriele Viebach

gaby_viebach_p1030060

Gabriele Viebach, Strategieberaterin, Vorsitzende Global It-Forum des Diplomatic Councils, Global Think Tank, Den Haag

Blessed with the pleasure to witness actively the first decade of digitization, having started as one of the first 60 people starting off T-Mobile back in 1992, we now face the second decade of the digital area. Back in 1992, we evangelized mobile communication as becoming as normal as tooth brushing, today, the entire world is globally mobile and tooth brushing comes clearly after mobile today.

After having had the pleasure to build T-Mobile in collaboration with ex Nixdorf Managers, there are 2 key learnings I internalized until today; how to build a company and scale a business and secondly – being allowed to make mistakes and how to learn from them, because we built something, which was never built before.

Since then, I had various leading / managing roles in corporate Software- and Telecommunication environments, allowing me to learn and mature in relevant skills such as how to think strategically, team building and corporate leadership, all sales and marketing disciplines globally, go to market modeling as well as giving companies or
organizations the appropriate structure.

With my appointment as the CEO of eZ Systems, I actively decided to leave the corporate world. The years before, I learned how a software company entirely “works” by engaging with Venture capitalists in their portfolio companies to improve as a strategic consultant, whatever needed to be improved in collaboration with the related management. During this period, I accompanied aprox. 25 software companies of different size and solutions.

Since 2014, my main area of focus is to strategically consult traditional industries shaping and building digital services and business models to be prepared for the 2nd decade of digitization and being able to take advantage of its opportunities and chances. I am a board member of 3 software companies, accredited as an UNO commissioner through my leadership role for emerging IT in the Diplomatic Council and continue to be engaged in various startup – communities and incubator concepts including smart city initiatives.