Rezension: Der Mensch in der digitalen Transformation

Letzte Woche fuhr ich mit der Straßenbahn in die Stadt. Ein paar Sitzreihen vor mir saßen fünf Kinder. Sie drängten sich in einer Vierergruppe auf den schmalen Sitzbänken. Mir erschien es sehr ungewöhnlich, dass sie nur wenig sprachen. Dennoch kommunizierten sie – digital. Das konnte ich an ihren Köpfen erkennen. Diese waren etwas nach vorne geneigt und in ihren Händen hielten sie ihr Smartphone.

Zu „Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen“ habe wir hier schon öfters geschrieben, wie zum Beispiel in unserem Buch „Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen“. Die Transformation der Digitalen Kommunikation ist für Unternehmen unverzichtbar. Aber zugleich überfordert sie auch viele.

Auch Inga Hansen und Nico Lüdemann schreiben in ihrem Buch „Der Mensch in der digitalen Transformation“ genau über dieses Thema. Das Werk ist als Grundlagen- und Arbeitsbuch konzipiert. Es spiegelt praktische Erfahrungen aus IT-Projekten mit Kunden. Es bündelt Erkenntnisse des eigenen Nachdenkens zu Digitalisierung und digitaler Transformation in Unternehmen. Und es bietet praktische Übungen zur Erarbeitung des Transformationsprozesses.

Wieso sollten Sie das Buch „Der Mensch in der digitalen Transformation“ lesen?

Der Menschen in der digitalen Transformation. Bild bluecue consulting

Der Mensch in der digitalen Transformation. Grundlagen- und Arbeitsbuch von Inga Knoche und Nico Lüdemann. Bild: bluecue consulting GmbH & Co. KG

Sie sollten das Buch lesen, weil es die digitale Transformation im Unternehmen vom Menschen her denkt und gestaltet. Dies scheint auf den ersten Blick nicht besonders ungewöhnlich zu sein. Die Diskussion weist darauf immer wieder hin.

Was sagt der zweite Blick?

Wer beim zweiten Blick genau hinschaut, der sieht, dass die beiden Autoren den Menschen in seiner Rolle als Mitarbeiter, Führungskraft, Entscheider und Unternehmer betrachten. Als Expertin für Organizational Behavior und Spezialist für IT-Infrastruktur- und Prozessoptimierung überwinden sie eigene Vorstellungen von Verhaltensmustern und IT-Anwendungen. Sie stellen sich der Frage, wie man die digitale Transformation gestalten muss, damit Menschen in Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen.

Mitarbeiter, Führungskräfte, Entscheider und Unternehmer finden durch das Buch  Vertrauen, ja Zutrauen in ihre eigene Leistungsfähigkeit. Es vermittelt Sicherheit im Umgang mit dem Prozess der Transformation der Digitalen Kommunikation in Unternehmen.

Was Sie über  „Der Mensch in der digitalen Transformation“ wissen müssen.

Inga Hansen und Nico Lüdemann  folgen einem Dreiklang. Das Werk gliedert sich in drei Kapitel. Es beginnt mit „Digitalisierung – Die 4. industrielle Revolution“. Darauf folgt die Darstellung des Zusammenshangs von „Technologie und Kultur“. Schließlich findet der Leser in Kapitel 3 Gedanken zu „Der Mensch in der Digitalisierung“. Die beiden Autoren folgen diesem Ansatz konsequent. Am Ende eines jeden Kapitels fassen sie Schlüsselerkenntnisse zusammen, formulieren Fragestellungen als Arbeitsvorlage und helfen mit Interpretationsansätzen zu den Fragestellungen. Sie formulieren in Gänze 9 Schlüsselerkenntnisse. Diese findet der Leser in einer fortlaufenden Nummerierung über die drei Kapitel hinweg. Damit sind diese inhaltich als Einheit gedacht und miteinander verknüpft.

Fazit:

Das Buch „Der Mensch in der digitalen Transformation“ entwickelt Ihr Geschick und stärkt Ihr Selbstvertrauen. Damit fällt der Umgang leicht mit der Transformation der Digitalen Kommunikation in Ihrem Unternehmen. Es erfüllt den Anspruch eines Grundlagen- und Arbeitsbuches, weil es Praxis und Wissen mit einer gut konzipierten Didaktik verbindet. Mitarbeiter, Führungskräfte, Entscheider und Unternehmer können gemeinsam die Grundlagen für die erfolgreiche Gestaltung der digitalen Transformation in ihren Unternehmen erarbeiten. Deshalb ist es wertvoll.

Der Mensch in der digitalen Transformation
Grundlagen- und Arbeitsbuch [Gebundene Ausgabe]
Autoren: Inga Knoche und Nico Lüdemann
Preis: 9, 99 Euro
Taschenbuch: 84 Seiten
Verlag: Books on Demand Auflage 1 (09. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744896714
ISBN-13: 978-3744896719

Weitere Beiträge zu dem Thema:
Digitalisierung braucht Leadership
center.tv Düsseldorf: Talk: Digitalisierung braucht Leadership
Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
Interview: Future Leadership
Digitalisierung – survival of the fittest

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Und er ist Initiator und Leiter des Projektes Leadership für Politik und Wirtschaft.

Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess

Am Dienstag den 21. November 2017 diskutieren Führungskräfte und Entscheider im Maritim Hotel in Düsseldorf die „Modernisierung der Arbeitswelt“.

Prof. Gerhard Nowak als Veranstalter und der Fachbeirat des Wirtschaftsforums haben im Laufe des Jahres das Generalthema  „Die Zukunft unserer Arbeit“ für das Wirtschaftsforum Düsseldorf 2017 inhaltlich entwickelt. Im zweiten Meinungsforum steht „Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen“ im Fokus.

Elmar Niederhaus steht dort Rede und Antwort zu seinem Thema „Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen“. Er vertritt die These, dass Führungskräfte an Einfluss verlieren. Hierzu geht er drei zentralen Fragen nach. Was heißt, Führungskräfte verlieren Einfluss? Warum verlieren Führungskräfte Einfluss? Wie können Führungskräfte Einfluss sichern und entwickeln?

Foto: Wirtschaftsforum Düsseldorf / Prof. Gerhard Nowak

Foto: Wirtschaftsforum Düsseldorf / Prof. Gerhard Nowak

Weitere Gesprächspartner des zweiten Meinungsforums sind Nico Lüdemann, CEO der bluecue consulting GmbH & Co. KG aus Bielefeld, Marc S. Tenbieg, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bund e.V. aus Düsseldorf und Dr. Lorenz Gräf, Inhaber, Geschäftsführer STARTPLATZ aus Köln.

Dr. Andreas Trunsek hält die Moderation in seinen Händen. Er ist freier Fernsehjournalist, Medientrainer / Moderator und Filmautor für Eigendokumentationen.

Impulse zu Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess

Sie suchen Impulse zu Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess? Wenn Sie Impulse zu Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess suchen oder eine Veranstaltung zu Machtbeziehungen und Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Weitere Beiträge zu dem Thema:

Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
center.tv Düsseldorf: Talk: Digitalisierung braucht Leadership
Interview: Mobilität und Arbeit. Flexible Arbeitsplatz- und Kommunikationslösungen als Aspekte moderner Mobilität
Interview: Future Leadership
Digitalisierung – survival of the fittest
center.tv Düsseldorf: Talk: Leadership, Politik und Wirtschaft

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Leseprobe: Leadership für Politik und Wirtschaft

Aufforderung zum öffentlichen Handeln!

Unser Land, unsere Gesellschaft, wir als Menschen haben alle Ressourcen in der Hand. Wir können bei den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit nur gewinnen, wenn wir bereit sind, uns selbst einzubringen. Es gibt keine Trennung von öffentlicher und privater Sphäre. Beide Bereiche bedingen einander.

Leadership für Politik & Wirtschaft - Das Buch

Leadership für Politik und Wirtschaft. Gemeinsam sozioökonomische Probleme lösen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Erschienen in Düsseldorf im Juni 2013.

Dort umso stärker, wo Funktionen sich selbst als Menschen wahrnehmen und nicht als Repräsentant einer Institution, einer Systematik – also nach dem Motto: ich würde gerne anders, aber leider kann ich nicht, mir sind die Hände gebunden. Diese Haltung müssen wir überwinden; so wie Helmut Schmidt seine Bedenken hinten angestellt hat. Was hätten die Menschen wohl gedacht, wenn er gesagt hätte, sorry, ich kann die Leute nicht vor dem sicheren Tod retten, weil ich dafür keine rechtlichen Grundlagen habe.

Der komplette Rückzug ins Private macht den Weg frei. Im öffentlichen Raum macht er den Weg frei für Akteure, die das notwendige Maß sowie das persönliche „Vermögen“ vermissen lassen. Sie sind weit davon entfernt, in verantwortlicher Weise Lösungen für die öffentlichen Angelegenheiten zu finden. Das liegt zum großen Teil daran, dass sie in diese Räume drängen, um zunächst einmal eigene Interessen zu bedienen. Diese Haltung hat aber überhaupt nichts mit den Anforderungen an Bürger zu tun, die aufgrund ihrer (intellektuellen und materiellen) innerlichen Unabhängigkeit und vor allem im Wissen um die unmittelbare und mittelbare Wirkung ihres Handelns berufen sind.

Gesellschaftlicher Wandel ist nur dann erfolgreich zu gestalten, wenn Führungskräfte sich wieder den öffentlichen Aufgaben zuwenden. Sich als Bürger wahrnehmen, sich selbst in Pflicht nehmen und bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben Verantwortung übernehmen.

Wir haben Fragen gestellt und Antworten gefunden. Wir haben aber auch noch mehr Fragen gefunden! Helfen Sie mit, Antworten zu finden. Diskutieren Sie mit uns über Leadership für Politik und Wirtschaft und gehen Sie jetzt auf unseren Blog www.leadership-politik-wirtschaft.de.

Zitiert nach: Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, in: Leadership für Politik und Wirtschaft. Gemeinsam sozioökonomische Probleme lösen. Düsseldorf Juni 2013, S. 192.

Weitere Infos mit der „Blick ins Buch“ Funktion auf amazon.de

Impulse zu Leadership für Politik und Wirtschaft

Sie suchen Impulse zu Leadership für Politik und Wirtschaft? Wenn Sie Impulse zu Leadership für Politik und Wirtschaft suchen oder eine Veranstaltung zu Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Weitere Beiträge zu dem Thema:
center.tv Düsseldorf: Talk: Leadership, Politik und Wirtschaft
Interview: Mobilität und Arbeit. Flexible Arbeitsplatz- und Kommunikationslösungen als Aspekte moderner Mobilität
center.tv Düsseldorf: Talk: Digitalisierung braucht Leadership
Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
Interview: Future Leadership
Digitalisierung – survival of the fittest

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Digitalisierung ist Chefsache

Digitalisierung braucht Leadership. Neues Buch zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Ab Oktober 2016 über Books on Demand (BoD) erhältlich.

Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Das neue Buch von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs.

Digitalisierung ist Chefsache

Digitalisierung ist weder ein Hype noch ein reines Thema für IT-Nerds. Vielmehr revolutioniert sie die Wertschöpfungsketten nahezu aller Unternehmen und bietet damit die Möglichkeit, Dienste und  Produkte passgenau an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen. Dies setzt jedoch voraus, dass sich die Unternehmen digital transformieren. Für den Change-Prozess benötigt es wiederum Leadership, indem Führung wahrgenommen, Machtressourcen gezielt eingesetzt und Entscheidungsfindungen proaktiv gestaltet werden. Das Buch beleuchtet Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der drei Themenfelder digitale Welt, Mobilität und Energiewende. In Gastbeiträgen zeigen Führungskräfte, wie sie durch Leadership konkret die digitale Transformation gestalten.

Quelle Text: Vorstellung des Buchs Digitalisierung braucht Leadership, in: MITTELSTAND INTAKT, Verbands- und Mitgliedermagazin – Deutscher Mittelstands-Bund (DMB), Ausgabe 02_2017 „Digitalisierung im Mittelstand. Sind wir auf dem richtigen Kurs?“, Seite 24.

Digitalisierung braucht Leadership
Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. [Gebundene Ausgabe]
Autoren und Herausgeber: Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs
Preis: 29, 95 Euro
Gebundene Ausgabe: 167 Seiten
Veröffentlichung: Books on Demand (07. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-7412-8835-7

Weitere Beiträge zu dem Thema:
Interview: Mobilität und Arbeit. Flexible Arbeitsplatz- und Kommunikationslösungen als Aspekte moderner Mobilität
center.tv Düsseldorf: Talk: Digitalisierung braucht Leadership
Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
Interview: Future Leadership
Digitalisierung – survival of the fittest

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Zudem ist er Initiator und Leiter des Projektes Leadership für Politik und Wirtschaft.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

Rezension: #Digital Leadership

Zu „Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen“ habe wir hier schon öfters geschrieben, wie zum Beispiel in unserem Buch „Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen“. Digital Leadership ist eine Methode, die für viele Unternehmen unverzichtbar ist. Aber zugleich auch viele überfordert.

Auch Markus Klimmer und Jürgen Selonke schreiben in ihrem Buch „#Digital Leadership. Wie Top-Manager in Deutschland den Wandel gestalten“ genau über dieses Thema. Sie geben Führungskräften und Entscheidern unmittelbaren Einblick in Welt von 31 CEOs. Sie berichten von deren ganz persönlichen Einsichten und Wahrnehmungen, und was dies für sie als Top-Manager bedeutet.

Bild: Quelle Springer Verlag

Bild: Quelle Springer Verlag

Wieso sollten Sie das Buch #Digital Leadership lesen?

#Digital Leadership unterscheidet nicht zwischen neugierigem Laien oder erfahrenem Unternehmer. Das Buch ist für beide geeignet. Für diejenigen, die mit „Digital Leadership“ noch etwas fremdeln, ist das Werk eine gute Starthilfe. Denjenigen, die mit dem Thema bereits vertraut sind, bringt es eine Vielzahl von Impulsen. Sie bekommen beispielsweise neue Einblicke zu „Chancen, Visionen und der Alltag. Was ist Digitalisierung überhaupt?“ oder zu „Neue Geschäftsmodelle in der digitalen Zeit“. Zudem erfahren sie, wie sie bewährte und neue Stile der Führung miteinander verbinden bzw. anwenden können.

Konzeption: Die Form des Interviews ist gut gewählt. Es öffnet dem Leser einen sehr persönlichen Zugang in die Gedankenwelt der CEOs. Das schafft Nähe, zu der Art und Weise, wie sich CEOs mit Digitalisierung und Leadership auseinandersetzen.

Was Sie über  „#Digital Leadership“ wissen müssen

Das Buch gliedert sich in sieben Teile. Darin behandeln die Autoren aktuelle Fragestellungen und Handlungsfelder von Digitalisierung und Leadership als Change-Prozess in Unternehmen. Ihnen ist es gelungen, Top-Manager aus Deutschland für ein Interview zu gewinnen. Sie beginnen ihr Werk mit einer längeren Übersicht zur Frage, wie Top-Manager den Wandel in Deutschland gestalten. Jedes Kapitel widmet sich einen thematischen Schwerpunkt. Der Text speist sich hier aus den Erfahrungen und Erkenntnissen der CEOs sowie den Interpretationen der Autoren. Nah an der Praxis orientiert, arbeiten die Autoren immer wieder mit Zitaten ihrer Interviewpartner.

Fazit: Digital Leadership überzeugt durch seinen Inhalt. Es bietet einen guten Mix, eine gute, ausgewogene Balance aus Erfahrungen, Einschätzungen und Antworten im Umgang mit Digitalisierung und Leadership. Dem Leser eröffnet sich ein unmittelbarer Zugang in ganz persönliche Wahrnehmungen von Top-Managern. Ein lesenswertes, wissensreiches Buch. Jede Führungskraft sollte es in der Hand haben.

#Digital Leadership
Wie Top-Manager in Deutschland den Wandel gestalten. [Gebundene Ausgabe]
Autoren: Markus Klimmer und Jügen Selonke
Preis: 19, 99 Euro
Gebundene Ausgabe: 267 Seiten
Verlag: Springer Gabler (27. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3662505320

Weitere Beiträge zu dem Thema:
Digitalisierung braucht Leadership
center.tv Düsseldorf: Talk: Digitalisierung braucht Leadership
Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
Interview: Future Leadership
Digitalisierung – survival of the fittest

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Zudem ist er Initiator und Leiter des Projektes Leadership für Politik und Wirtschaft.

Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen

Mit Digitalisierung verbinden wir vor allem Informationstechnik. Heute ist diese soweit, weil Ingenieure, Forscher, Studenten, Techniker, Produktionsleiter disruptiv gedacht haben. Wenn auf Seiten der Anwender, verstanden werden soll, was diese technischen Sprünge für Möglichkeiten eröffnen, dann geht das nur, wenn auch hier disruptiv gedacht wird. Dann ist Digitalisierung in Unternehmen mehr als ein „IT-Projekt“!

Elmar Niederhaus, Nico Lüdemann und Helmut Fuchs während der Präsentation des neuen Buchs Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs am 21. November 2017 im Van der Falk Airporthotel in Düsseldorf.

Elmar Niederhaus, Nico Lüdemann und Helmut Fuchs während der Präsentation des neuen Buchs Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs am 21. November 2016 im Van der Falk Airporthotel in Düsseldorf.

Gerne empfehle ich Ihnen dazu den Gastbeitrag von Nico Lüdemann. Er ist Geschäftsführer der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld. Zum vierten Mal in Folge erhielt bluecue 2017 die Auszeichnung als Top Consultant.

Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen
… Mehr als ein IT-Projekt.
Von Nico Lüdemann

„Unternehmen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten abhängig von IT (oder »EDV«, wie sie seinerzeit genannt wurde). Schon lange werden auch in mittelständischen Unternehmen Material- oder Kundendaten nicht mehr händisch mit Zettel und Bleistift verwaltet. Und seit der Einführung von ELSTER sind Mitarbeiterkonten zwingend mit elektronischer Datenverarbeitung verknüpft. Von der Telefonanlage bis zum vollautomatisierten Hochregallager: IT-Systeme sind in heutigen Unternehmen allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken. IT ist ein Werkzeug, das die Wertschöpfung eines Unternehmens unterstützt, diese jedoch nicht maßgeblich verändert oder erweitert. Digitalisierung dagegen geht viel weiter, sie ist nicht nur »PC als Schreibmaschine« oder »E-Mail statt Fax« – Digitalisierung eröffnet neue Wege der Wertschöpfung und stellt bestehende Geschäftsmodelle in Frage.“

Zitiert nach: Nico Lüdemann, Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen … Mehr als ein IT-Projekt, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 1 Digitale Welt: Unternehmen transformieren Prozesse und Kulturen, S. 29.

Weitere Infos mit der „Blick ins Buch“ Funktion auf amazon.de

Über Nico Lüdemann

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für digitalen Wandel, IT-Infrastruktur- und Prozessoptimierung. Er ist seit 1994 in unterschiedlichen Funktionen in der IT tätig und seit dem Jahr 2013 geschäftsführender Gesellschafter der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Tätigkeiten als Berater in Mittelstand und Konzernumfeld in Verbindung mit der Verantwortung für Strategie und Umsetzung im eigenen Unternehmen verfügt Lüdemann über einen sehr differenzierten und umfassenden Blick auf aktuelle Entwicklungen und deren Umsetzbarkeit. Durch seinen unterhaltsamen Vortragsstil ist Lüdemann ein gefragter Sprecher auf internationalen Veranstaltungen und vielgelesener Autor zahlreicher Fachbücher zu Themen der modernen Bereitstellung von IT-Systemen.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Internet der Dinge und Industrie 4.0

Die „Smart Factory“ ist der Inbegriff für Fertigung in Zeiten der Industrie 4.0. Die „Smart Factory“ ist interaktiv, sie dirigiert vernetze Prozesse. Technologien wie z.B. wie RFID (Radio Frequenz IDentification) und NFC (Near Field Communication) machen Produkt- und Warenströme sichtbar. Ein fein gesteuerter, systemweiter Zugriff auf große Mengen an Echtzeitdaten ermöglicht sekundengenaue Anpassungen und fortlaufende Verbesserungen – und damit größere Effizienz. Produzenten, Partner und Kunden bilden Netzwerke, die „Smart Factory“ ist der Knotenpunkt digitaler industrieller Wertschöpfung.

Glenn González und Elmar Niederhaus während der Präsentation des neuen Buchs Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs am 21. November 2017 im Van der Falk Airporthotel in Düsseldorf.

Glenn González und Elmar Niederhaus während der Präsentation des neuen Buchs Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs am 21. November 2016 im Van der Falk Airporthotel in Düsseldorf.

Warum gelingt das in Deutschland?

Dazu empfehle ich Ihnen gerne den Gastbeitrag von Glenn González für Digitalisierung braucht Leadership. Als er den Gastbeitrag schrieb, war er Solution Advisor Internet of Things & Industry 4.0 bei SAP Deutschland. Heute ist er Digital Transformation Lead – Germany bei SAP in Hamburg, Deutschland.

Internet der Dinge und Industrie 4.0. Warum Industrie 4.0 in Deutschland gelingt.
Von Glenn González

„Die namhaften Unternehmen in Deutschland sind nicht erfolgreich geworden, weil sie abgewartet haben, sondern weil sie großartige Produkte hervorbrachten. Mit höchster Qualität haben sie Standards gesetzt. Die Datensicherheit ist ein schönes Beispiel: deutsche Datenschützer unterwerfen sich nicht den Qualitätsvorstellungen anderer, sondern bleiben den eigenen hohen Ansprüchen treu. Deswegen sind wir führend darin, Datenschutz zu einem Qualitätsmerkmal für Rechenzentren und deren Standorte zu machen. Mein eigener Arbeitgeber, die SAP, betreibt weltweit Rechenzentren mit dem denkbar höchsten Datenschutz. So etabliert man Standards durch Qualität.“

Zitiert nach: Glenn González, Internet der Dinge und Industrie 4.0. Warum Industrie 4.0 in Deutschland gelingt, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 1 Digitale Welt: Unternehmen transformieren Prozesse und Kulturen, S. 42.

Weitere Infos mit der „Blick ins Buch“ Funktion auf amazon.de

Über Glenn González

Glenn González war Solution Advisor Internet of Things & Industry 4.0 bei SAP Deutschland als er den Gastbeitrag für Digitalisierung braucht Leadership schrieb. Heute ist er Digital Transformation Lead – Germany bei SAP in Hamburg, Deutschland.

Glenn González ist Solution Advisor Internet of Things & Industry 4.0 bei SAP Deutschland. Zuvor war er viele Jahre im Cloud Business und dem E-Commerce als Unternehmer und Berater tätig. Unter anderem hat er einen eigenen, vielfach ausgezeichneten E-Commerce Handel aufgezogen, erfolgreich verkauft und einen Online Supermarkt für einen großen deutschen Logistik Anbieter gestartet. Als Berater und Projektleiter für die Lebensmittelindustrie blickt er auf 20 Jahre Erfahrung zurück, in denen er entlang der ganzen Wertschöpfungskette vielfältigste Projekte in den Bereichen Warenflusssteuerung, Betriebsdatenerfassung, Rückverfolgung, Logistik, Preisauszeichnung, etc. erfolgreich durchgeführt hat.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

Digitalisierung ist Auftrag

Digitalisierung ist Auftrag für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider. Dies zeigte der Roadshow-Termin: Digitalisierung braucht Leadership bei Maubach und Goebel Steuerberatungsgesellschaft mbH in Düsseldorf. Auf Einladung von Olaf Maubach und Claudia Goebel diskutierten etwa 20 Persönlichkeiten aus Steuer- und Unternehmens-beratung sowie aus IT-Unternehmen „Digitalisierung braucht Leadership“ – die Hauptthese des neuen Buchs von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs.

Elmar Niederhaus, Politologe und Experte Politische Kommunikation, Autor und Herausgeber von Digitalisierung braucht Leadership, Jan Plonka, IT-Spezialist und Account Manager, Vertrieb/Sales im Außendienst von geiger BDT GmbH und Helmut Fuchs, Soziologe und Unternehmensberater, Autor und Herausgeber von Digitalisierung braucht Leadership sowie Olaf Maubach, Steuerberater, Maubach und Goebel Steuerberater Partnergesellschaft mbH. Foto: Maubach und Goebel.

Elmar Niederhaus, Jan Plonka, IT-Spezialist und Account Manager, Vertrieb/Sales im Außendienst von geiger BDT GmbH, Helmut Fuchs sowie Olaf Maubach. Foto: Maubach und Goebel.

 Wir brauchen die Auseinandersetzung mit Digitalisierung

„Als Unternehmer brauchen wir die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der Digitalisierung. Gerade in kleineren, inhabergeführten Unternehmen wie unserer Steuerberatungsgesellschaft ist dies eine besondere Herausforderung. Die Digitalisierung stellt auch bei uns sehr grundlegende Veränderungen von Geschäftsprozessen und der Zusammenarbeit dar. Das fordert uns als verantwortliche Führungskräfte. Wir müssen uns damit selbst auseinandersetzen. Deshalb richten wir auch die Veranstaltung ‚Digitalisierung braucht Leadership‘ aus. In der Diskussion mit Experten, Partnern, Kollegen und Mandanten suchen wir für uns hier nach neuen Impulsen für die Gestaltung und Nutzung der Digitalisierung“, sagte Olaf Maubach von Maubach und Goebel Steuerberatungsgesellschaft mbH.

Digitalisierung braucht Leadership

„Wir hatten zunächst einen anderen Titel gewählt. Aber es war uns schon klar, dass sich dieser noch verändern würde. Dabei ist es interessant zu sehen, wie sich im Laufe der Auseinandersetzung mit Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen die eigene Perspektive weiterentwickelt. Neue Aspekte treten hinzu, alte fallen hinten runter. Der Titel des Buches unterstreicht unsere Überzeugung. Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider schaffen dann Wohlstand, wenn sie Digitalisierung als Treiber des Wandels wahrnehmen. Und sie daraus einen eigenen Auftrag formulieren. Um diesen Auftrag zu erfüllen, brauchen sie Leadership“, erläuterte Elmar Niederhaus.

Vernetzung ist das Thema

„Mit dem veralteten Begriff ‚Elektronische Datenverarbeitung (EDV)‘ kann ich nicht nur persönlich sehr wenig anfangen, sondern auch und gerade in der Beratung von Steuerberatern. Wenn ich über Informationstechnik rede, dann spreche ich auch weniger über Digitalisierung als vielmehr über Vernetzung. Für mich geht es um die Frage, wie ich durch Vernetzung Vorteile, einen Nutzen für den Kunden schaffen kann. Die Herausforderung ist, durch Vernetzung die Zusammenarbeit in den Kanzleien selbst sowie die Zusammenarbeit mit ihren Mandaten effizienter und effektiver zu machen. Das ist mein Ziel, meine Aufgabe“, sagte Jan Plonka von geiger BDT GmbH.

„IT“ geht nicht ohne Leadership

„Moderne Informationstechnik ist nur die eine Seite der Mediale. ‚IT‘ geht nicht ohne Leadership. Das ist eine Erfahrung aus meiner beruflichen Praxis als Unternehmensberater. Ich kenne einen Fall, der dies exemplarisch zeigt. Hier hat sich ein Unternehmen die Frage gestellt, wie sie Digitalisierung im Vertrieb nutzen könnten. Das Unternehmen wollte die Kundenansprache, Routenplanung, Kundenbesuche und Auftragsbearbeitung optimieren. Davon versprach man sich Effizienzgewinne bei der Nutzung von Ressourcen und die Vereinfachung des Vertriebsprozesses für die Mitarbeiter. Aktuell liegt das Projekt auf Eis, weil die Mitarbeiter den digitalisierten Vertriebsprozess nicht umsetzen“, führte Helmut Fuchs aus.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

Sicherlich mobil: Daten produzieren, verarbeiten und verwerten

Als Carl Benz den ersten brauchbaren Kraftwagen produzierte, sorgte die völlig neuartige Maschine für viel Aufsehen in der Bevölkerung. In der Rückschau wissen wir, was damit für ein großer Schritt zu einer völlig neuen Dimension der Mobilität am Ende des 19. Jahrhunderts gemacht worden war.

Buchpräsentation Digitalisierung braucht Leadership. Elmar Niederhaus, Autor und Herausgeber, Prof. Dr. Marion Halfmann, Vizepräsidentin und Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und marktorientiertes Management der Hochschule Rhein-Waal sowie Helmut Fuchs, Autor und Herausgeber.

Buchpräsentation Digitalisierung braucht Leadership. Elmar Niederhaus, Autor und Herausgeber, Prof. Dr. Marion Halfmann, Vizepräsidentin und Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing und marktorientiertes Management der Hochschule Rhein-Waal sowie Helmut Fuchs, Autor und Herausgeber.

Heute können wir sagen, dass wir sicherlich mobil sind, weil wir das Bewegen von Daten als Dimension moderner Mobilität ganz selbstverständlich nutzen. Es ist einfach praktisch, das erlebt jeder von uns alltäglich im Privaten und im Beruf. Das Bewegen von Daten bietet neue Chancen und Möglichkeiten für die Kooperation und das Zusammenleben. Das Bewegen von Daten als Facette moderner Mobilität spielt eine entscheidende Rolle für unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie ist ein Wirtschaftsfaktor und betrifft damit jeden einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes. Allein in Deutschland beweisen dies tagtäglich Millionen von Menschen.

Aber – wie sicher können wir bei der Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Daten sein?

Gerne empfehle ich Ihnen dazu den Gastbeitrag von Dr. Volker A. Schuhmacher. Er ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Lindenau Prior & Partner in Düsseldorf. Als Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht und gewerblichen Rechtsschutz ist er spezialisiert auf Fragen und Streitigkeiten rund um Medien, IT und Datenschutz.

SICHER MOBIL
Analoges und digitales Recht und die moderne Mobilität. Von Dr. Volker A. Schumacher

„Der umfassende Gebrauch von Daten stellt die Gesellschaft jedoch vor komplexe und wichtige Fragen. Von vielen Seiten werden Bedenken geäußert, und nicht selten stehen dahinter diffuse Ängste. Es besteht ein Spannungsfeld: auf der einen Seite besteht die technische Notwendigkeit, jederzeit Zugang zu allen erdenklichen Daten zu haben, idealerweise ohne jede Einschränkung – auf der anderen Seite steht das nachvollziehbare Bedürfnis aller Beteiligten, Herr „ihrer“ Daten zu bleiben. Diese Spannungen werden gerade in Deutschland dadurch verschärft, dass hier die Debatten rund um den Datenschutz mitunter sehr emotional geführt werden.

Zudem liegt es in der Natur der Sache, dass rechtliche Fragen zum Datenschutz nicht einfach zu klären sind. Das ist ein Hemmnis, denn Mitwirkung und Teilhabe an technischem und gesellschaftlichem Fortschritt sind vollumfänglich nur dann möglich, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt und für den Einzelnen nachvollziehbar sind. Wirkliche Rechtssicherheit im Umgang mit Daten – das wäre: „sicher mobil“. Hier gibt es für Gesetzgeber und Rechtsanwender noch einiges zu tun, ehe das erreicht werden kann.

Das zeigen auch die folgenden Überlegungen zu drei grundsätzlichen rechtlichen Fragen: Wem gehören Daten? Wer darf Daten wie nutzen? Wer haftet, wenn Daten fehlerhaft sind?“

Zitiert nach: Dr. Volker A. Schumacher, „Sicher Mobil. Analoges und digitales Recht und die moderne Mobilität“, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 2 Mobilität: Bewegen von Daten „in Form“ von Bits und Bytes, S. 112-113.

Weitere Infos mit der „Blick ins Buch“ Funktion auf amazon.de

Über Dr. Volker A. Schumacher

Herr Dr. Schumacher ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Lindenau Prior & Partner in Düsseldorf. Zuvor war er für eine US Amerikanische Kanzlei und ein französisches Telekommunikationsunternehmen tätig. Er ist Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht und gewerblichen Rechtsschutz. Spezialisiert ist er auf Fragen und Streitigkeiten rund um Medien, IT und Datenschutz. Zu diesen Themen veröffentlicht er regelmäßig. Zudem ist Herr Dr. Schumacher als Dozent der FOM und Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf. Seine langjährige Erfahrung mit verschiedensten Rechtsfragen zu neuen Technologien macht ihn zu einem gefragten Experten im Bereich Digitalisierung.

 

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

Roadshow-Termin: Digitalisierung braucht Leadership

Viele Unternehmer, Führungskräfte sowie Entscheider beschäftigen sich derzeit mit Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen. Dies erfordert in Unternehmen wichtige Entscheidungen. Dabei agieren sie in unsicheren und dynamischen Umfeldern.

Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs haben dazu ihr neustes Buch „Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen.“ vorgelegt.

Buchpräsentation: Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs im Van der Valk Airporthotel Düsseldorf am 21. November 2016

Buchpräsentation: Digitalisierung braucht Leadership von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs im Van der Valk Airporthotel Düsseldorf am 21. November 2016

In einem Kreis von 20 bis 25 Personen steht am Donnerstag den 16. März 2017 bei Maubach und Goebel Steuerberater Partnergesellschaft mbH in Düsseldorf die Hauptthese des Werkes „Digitalisierung braucht Leadership“ zur Diskussion.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Was ist Digitalisierung? Warum braucht Digitalisierung Leadership? Wie zeigen sich Digitalisierung und Leadership in der Steuer- und Unternehmensberatung?

Die Veransaltung ist nur für geladene Gäste.

Konzept: Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Leadership für Politik und Wirtschaft
Ausrichter: Olaf Maubach und Claudia Goebel Steuerbrater Partnergesellschaft mbH

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.