Strom und dezentrale Energieerzeugung

Digitalisierung bietet Lösungen für die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien in dezentrale Erzeugereinheiten. Auf der Nutzerseite kann sie neue Services für eine effiziente und effektive Nutzung von Energie entwickeln. Moderne Energieversorgung ist ein interaktives Netzwerk der Erzeugung und Nutzung von Energie.

Gerne empfehle ich Ihnen dazu den Gastbeitrag von Claudia Gellert. Sie ist Leiterin Energiepolitik der Statkraft Markets GmbH in Deutschland. Statkraft hat seinen Sitz in Düsseldorf und ist nach einer Direktvermarktungsumfrage der Energie & Management auch 2016 Deutschlands größter Direktvermarkter.

Strom und dezentrale Energieerzeugung. Virtuelle Kraftwerke als Voraussetzung eines modernen und erfolgreichen Strommarktdesigns. Von Claudia Gellert

„Eine dezentrale Energiewelt ist ohne die Fortschritte der Digitalisierung praktisch undenkbar. Für die Digitalisierung der Energiewende wurden mit dem gleichnamigen Gesetzesvorhaben eigene Regelungen geschaffen. Intelligente Messsysteme sollen helfen, Daten über die Energieerzeugung und den aktuellen Verbrauch noch besser zu erfassen und aufeinander abzustimmen. Sie sollen als Kommunikationsplattform im intelligenten Energienetz der Zukunft dienen. Langfristig könnten so alle Bausteine des Energiesystems miteinander kommunizieren. Die Möglichkeiten, die die fortschreitende Digitalisierung bietet, sind nahezu unbegrenzt.“

Zitiert nach: Claudia Gellert, Strom und dezentrale Energieerzeugung. Virtuelle Kraftwerke als Voraussetzung eines modernen und erfolgreichen Strommarktdesigns, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 3 Energiewende: Digitalisierung und Energieversorgung in Deutschland, S. 145.

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Über Claudia Gellert

Claudia Gellert, Leiterin Energiepolitik, Statkraft Markets GmbH Deutschland

Claudia Gellert, Leiterin Energiepolitik, Statkraft Markets GmbH in Deutschland

Claudia Gellert leitet seit 2013 den Bereich Energiepolitik der Statkraft Markets GmbH in Deutschland. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehört das Berliner Büro des europaweit größten Erzeugers erneuerbarer Energien. Die Juristin mit Zusatzstudien im Energie- und Umweltrecht sowie Wirtschaftsrecht war von 2008 bis 2012 in der Bundesgeschäftsstelle des Wirtschaftsrates der CDU e.V. in Berlin tätig. Sie verantwortete dort zunächst die umweltpolitische, später zusätzlich die energiepolitische Ausrichtung des Verbandes. Seit 2011 leitete sie die Bereiche Umwelt, Rohstoffpolitik sowie Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. Von 2006-2008 war Claudia Gellert beim Bundesverband Glasindustrie e.V. für umweltrechtliche Fragestellungen zuständig.

 

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

 

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen

Mit Digitalisierung verbinden wir vor allem Informationstechnik. Heute ist diese soweit, weil Ingenieure, Forscher, Studenten, Techniker, Produktionsleiter disruptiv gedacht haben. Wenn auf Seiten der Anwender, verstanden werden soll, was diese technischen Sprünge für Möglichkeiten eröffnen, dann geht das nur, wenn auch hier disruptiv gedacht wird. Dann ist Digitalisierung in Unternehmen mehr als ein „IT-Projekt“!

Gerne empfehle ich Ihnen dazu den Gastbeitrag von Nico Lüdemann. Er ist Geschäftsführer der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld. Zum dritten Mal in Folge erhielt bluecue 2016 die Auszeichnung als Top Consultant.

Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen
… Mehr als ein IT-Projekt.
Von Nico Lüdemann

„Unternehmen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten abhängig von IT (oder »EDV«, wie sie seinerzeit genannt wurde). Schon lange werden auch in mittelständischen Unternehmen Material- oder Kundendaten nicht mehr händisch mit Zettel und Bleistift verwaltet. Und seit der Einführung von ELSTER sind Mitarbeiterkonten zwingend mit elektronischer Datenverarbeitung verknüpft. Von der Telefonanlage bis zum vollautomatisierten Hochregallager: IT-Systeme sind in heutigen Unternehmen allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken. IT ist ein Werkzeug, das die Wertschöpfung eines Unternehmens unterstützt, diese jedoch nicht maßgeblich verändert oder erweitert. Digitalisierung dagegen geht viel weiter, sie ist nicht nur »PC als Schreibmaschine« oder »E-Mail statt Fax« – Digitalisierung eröffnet neue Wege der Wertschöpfung und stellt bestehende Geschäftsmodelle in Frage.“

Zitiert nach: Nico Lüdemann, Digitalisierung der Gesellschaft – Digitalisierung von Unternehmensprozessen … Mehr als ein IT-Projekt, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Kapitel 1 Digitale Welt: Unternehmen transformieren Prozesse und Kulturen, S. 29.

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Über Nico Lüdemann

Geschäftsführer der bluecue consulting GmbH & Co. KG aus Bielefeld

Nico Lüdemann, Geschäftsführer der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für digitalen Wandel, IT-Infrastruktur- und Prozessoptimierung. Er ist seit 1994 in unterschiedlichen Funktionen in der IT tätig und seit dem Jahr 2013 geschäftsführender Gesellschafter der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Tätigkeiten als Berater in Mittelstand und Konzernumfeld in Verbindung mit der Verantwortung für Strategie und Umsetzung im eigenen Unternehmen verfügt Lüdemann über einen sehr differenzierten und umfassenden Blick auf aktuelle Entwicklungen und deren Umsetzbarkeit. Durch seinen unterhaltsamen Vortragsstil ist Lüdemann ein gefragter Sprecher auf internationalen Veranstaltungen und vielgelesener Autor zahlreicher Fachbücher zu Themen der modernen Bereitstellung von IT-Systemen.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Mehr als 400 haben es – und Sie?

Mehr als 400 haben es – und Sie? Seit Oktober 2016 halten mehr als 400 Führungskräfte und Entscheider Digitalisierung braucht Leadership in ihren Händen. Und Sie? Das Buch ist über Books on Demand (BoD), amazon.de und weitere Plattformen erhältlich. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsdebatte.

Digitalisierung braucht Leadership. Neues Buch zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Ab Oktober 2016 über Books on Demand (BoD) erhältlich.

Digitalisierung braucht Leadership. Neues Buch zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Ab Oktober 2016 über Books on Demand (BoD) erhältlich.

Am 07. Oktober 2016 hat Harald Habets, von habets firmendesign in Düsseldorf, das Layout und die Umschlagsgestaltung für unser Buch Digitalisierung braucht Leadership finalisiert. Er hat dann das Manuskript als PDF bei Books on Demand (BoD) eingestellt.

Bis zum 07. Jan. 2017 sind 100 Exemplare unseres Buches über Books on Demand (BoD), amazon.de oder andere Plattformen verkauft worden. Im Rahmen der Buchpräsentation am 21. November 2016 haben wir 100 Exemplare ausgegeben. Unsere Gastautoren und die Mitglieder des Expertenteams haben in dieser Zeit über 200 Titel gekauft.

Innerhalb von drei Monaten hat unser Buch mehr als 400 Führungskräfte und Entscheider in Unternehmen, Verbänden und Vereinen, Politik und Wissenschaft erreicht.

Warum haben bereits mehr als 400 Führungskräfte und Entscheider das neue Buch Digitalisierung braucht Leadership?

„Das vorliegende Werk setzt Impulse, um zu verstehen, was Digitalisierung in konkreten Bereichen bedeutet. Die Autoren befassen sich mit der digitalen Transformation unternehmerischer Prozesse und Kulturen und bringen dafür spannende, praxisnahe Beispiele aus unterschiedlichen Branchen. Sie treiben damit den Digitalisierungsprozess voran und fordern gleichzeitig Bedingungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum aus den Unternehmen heraus. So leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsdebatte.“

Zitiert nach: Prof. Dr. Ulrich Lehner, Digital Leadership – Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider, in: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs, Düsseldorf Oktober 2016, Geleitwort, S. 16.

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Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

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Von Elmar Niederhaus

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Digitalisierung der Industrie 4.0

Machtbeziehungen als Aspekte der Entscheidungsfindung

Elmar Niederhaus von Leadership für Politik und Wirtschaft

Elmar Niederhaus von Leadership für Politik und Wirtschaft

Derzeit sehen sich viele Führungskräfte in einem dynamischen Umfeld. Dies erschwert das Treffen von Entscheidungen. Warum sind Machtbeziehungen hier bedeutsam? Machtbeziehungen sind Aspekte der Entscheidungsfindung, weil sie Unternehmen etwas über die Stärke und den Einfluss von Wettbewerbern sagen. Daraus lassen sich wertvolle Hinweise für die Entwicklung von Entscheidungsszenarien ableiten.“

Zitiert nach: Elmar Niederhaus, in: Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0. Entscheidungsfindung von Unternehmen in Zeiten der vierten industriellen Revolution. Erschienen auf VDI Blog am 18. August 2016. Den ganzen Artikel finden Sie jetzt hier https://blog.vdi.de/2016/08/machtbeziehungen-und-digitalisierung-der-industrie-4-0/

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

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Elmar Niederhaus, Autor und Herausgeber, Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft.

„Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen.“ ist das neue Buch von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Seit Oktober 2016 ist es bei Books on Demand (BoD) erhältlich.

Digitalisierung braucht Leadership bietet Ihnen einen direkten Einblick in aktuelle Diskussionen und konkrete Aktivitäten von Unternehmern, Führungskräften und Entscheidern zur Nutzung von Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projekts Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

 

Das Internet in der Energiebranche

Das Internet in der Energiebranche
„Smart“ – Vielfachvernetzung, Chancen und Herausforderungen im Wandel der Energiewirtschaft. Im Wandel bestehen und sich neu erfinden.
Von Gabriele Viebach

„Nichts ist steter als der Wandel

Im April 2006 war ich eingeladen, mit Unternehmenslenkern und Entscheidern aus der Energiebranche das Thema „Vernetzung und Kundenfokussierung“ zu diskutieren. Smart Phones, Cloud-Plattformen und Apps waren noch neu und ungewohnt. Man ahnte Chancen, glaubte aber auch, Bedrohliches zu erkennen. Alle verspürten eine beunruhigende Mischung aus dem Drang, mitzumachen und der eingestandenen Unkenntnis darüber, wie das zu bewerkstelligen sei.“

Zitiert nach: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. (Hrsg.) Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Düsseldorf Oktober 2016.

Über Gabriele Viebach

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Gabriele Viebach, Strategieberaterin, Vorsitzende Global It-Forum des Diplomatic Councils, Global Think Tank, Den Haag

Blessed with the pleasure to witness actively the first decade of digitization, having started as one of the first 60 people starting off T-Mobile back in 1992, we now face the second decade of the digital area. Back in 1992, we evangelized mobile communication as becoming as normal as tooth brushing, today, the entire world is globally mobile and tooth brushing comes clearly after mobile today.

After having had the pleasure to build T-Mobile in collaboration with ex Nixdorf Managers, there are 2 key learnings I internalized until today; how to build a company and scale a business and secondly – being allowed to make mistakes and how to learn from them, because we built something, which was never built before.

Since then, I had various leading / managing roles in corporate Software- and Telecommunication environments, allowing me to learn and mature in relevant skills such as how to think strategically, team building and corporate leadership, all sales and marketing disciplines globally, go to market modeling as well as giving companies or
organizations the appropriate structure.

With my appointment as the CEO of eZ Systems, I actively decided to leave the corporate world. The years before, I learned how a software company entirely “works” by engaging with Venture capitalists in their portfolio companies to improve as a strategic consultant, whatever needed to be improved in collaboration with the related management. During this period, I accompanied aprox. 25 software companies of different size and solutions.

Since 2014, my main area of focus is to strategically consult traditional industries shaping and building digital services and business models to be prepared for the 2nd decade of digitization and being able to take advantage of its opportunities and chances. I am a board member of 3 software companies, accredited as an UNO commissioner through my leadership role for emerging IT in the Diplomatic Council and continue to be engaged in various startup – communities and incubator concepts including smart city initiatives.

Buchpräsentation: Digitalisierung braucht Leadership

Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs präsentierten ihr neustes Buch Digitalisierung braucht Leadership am Montag den 21. November 2016 im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf. Von Elmar Niederhaus

Digitalisierung braucht Leadership. Neues Buch zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Ab Oktober 2016 über Books on Demand (BoD) erhältlich.

Digitalisierung braucht Leadership. Neues Buch zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Ab Oktober 2016 über Books on Demand (BoD) erhältlich.

Seit Oktober ist „Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen.“ auf dem Markt. Sie können es bei Books on Demand (BoD) und amazon.de beziehen.

Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs öffnen Ihnen einen direkten Einblick in aktuelle Diskussionen und Aktivitäten von Unternehmern, Führungskräften und Entscheidern zur Nutzung von Digitalisierung in Unternehmen, unserer Mobilität und der Energiewende. Sie präsentieren belastbare Informationen, erfolgreiche Vorbilder und spannende Visionen.

Am Montag den 21. November 2016 präsentierten sie ihr neustes Buch Digitalisierung braucht Leadership im Van der Valk Airporthotel in Düsseldorf. Mehr als 50 Personen folgten ihrer Einladung. Darunter befanden sich die Gastautoren des Buches, Mitglieder des Expertenteams, Partner, Freunde, Familie, Unterstützer sowie weitere Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Verbänden, Politik und Wissenschaft.

Durch den Abend führte Dr. Andreas Turnsek. Er ist Freier Fernsehjournalist (WDR), Medientrainer und Inhaber der AURA Audiovision- und Rhetorik- Akademie für Medientraining sowie stellv. Vorsitzender des Heinrich-Heine-Kreis e.V. in Düsseldorf und Buchautor. Das Podiumsgespräch und die sich anschließende Diskussion leitete Frau Prof. Dr. Marion Halfmann. Sie ist Vize-Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal in Kleve und verantwortet dort die Bereiche Studium, Lehre und Weiterbildung.

Eine echte Gemeinschaftsleistung

Über einen Zeitraum von zwei Jahren ist das Buch aus komplexen Entwicklungssträngen nach und nach zusammengewachsen. Heute konnten wir es der Öffentlichkeit vorstellen, weil Persönlichkeiten ihre Zeit und Gedanken mit uns teilten. Ein herzlicher Dank gilt deshalb unseren Gastautorinnen und Gastautoren Franz-Josef Arndt, Claudia Gellert, Glenn González, Kristen und Andreas Herde, Prof. Dr. Ulrich Lehner, Nico Lüdemann, Axel Schneider, Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz, Dr. Volker A. Schumacher, Nadine Steinhübel, Dr.-Ing. Roman Suthold, Gabriele Viebach, Jost Vielhaber sowie Melanie Fuchs, Victoria Gerards, Claudia Hilker, Christoph Kämpfer, Karin Wiessmann als Mitgliedern des Expertenteams.

Viele der Beteiligten waren sich bisher noch nicht begegnet. Eine gewisse Spannung und der Charme des Neuen lagen also in der Luft. Beste Bedingungen für einen kurzweiligen und intensiven Abend.

Podiumsgespräch und Diskussion

Frau Prof. Dr. Marion Halfmann eröffnete das Podiumsgespräch mit der Frage, warum wir uns jetzt mit Digitalisierung im Kontext von Führung befassen. Das vorliegende Werk ist ein Themenband. Er setzt sich inhaltlich mit den Themen Digitale Welt, Mobilität und Energiewende auseinander. Für uns treibt Digitalisierung die Entwicklung, den Wandel in diesen drei Handlungsfeldern von Unternehmern, Führungskräften und Entscheidern. Wir verstehen diesen Wandel als Change-Prozess. Dieser braucht Leadership, wenn er zu mehr Wohlstand führen soll.

Wir haben mit Gastautoren und einem Expertenteam gearbeitet, weil wir eine breite Expertise und praktische Erfahrungen zu digitaler Transformation von unternehmerischen Prozessen und Kulturen einfließen lassen wollten.

Viele Unternehmer, Führungskräfte sowie Entscheider sind aktuell in Diskussionen und Aktivitäten zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen. Dabei verantworten sie wichtige Fragen und zukunftsweisende Entscheidungen. Die Aufgabe fordert sie heraus. Sie bewegen sich in unsicheren, dynamischen Umfeldern. Hierbei geht es um Leadership. Digitale Welt, Mobilität und Energiewende schaffen mehr Wohlstand, weil Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider die Digitalisierung als Treiber des Wandels erkennen. Sie formulieren daraus für sich einen Auftrag zum Handeln.

Leadership ist entscheidend. Dies zeigte auch die Diskussion mit dem Publikum. Leadership hat die Aufgabe, gesellschaftlichen Fortschritt zu bewirken. Leadership sorgt so für Wohlstand.

Was bedeutet das heute beim Thema Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen? Es geht zwingend darum sich als Unternehmen zu hinterfragen. Was leisten unsere Produkte und Dienstleistungen, befriedigen sie aktuelle Bedürfnisse und sind sie Teil der Wertvorstellungen unserer Kunden? Das sichern und entwickeln von Arbeitsplätzen und Berufsbildern fügt sich hier nahtlos an. Wer soll denn sonst Produkte und Dienstleistungen gemeinsam mit Kunden entwickeln? Dies ist ein wechselseitiger Prozess, der Mitarbeiter und Unternehmen fordert. Sie stehen beide in der Verantwortung, sich dieser Aufgabe gemeinsam zu stellen.

Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership

Sie suchen Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership? Wenn Sie Impulse zu Digitalisierung braucht Leadership suchen oder eine Veranstaltung zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen benötigen, dann rufen Sie Elmar Niederhaus unter 0163 / 26 54 141 an oder senden ihm eine E-Mail unter elmar.niederhaus@gmx.net.

 

Über Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0.

Über Helmut Fuchs

Helmut Fuchs ist Soziologe und Unternehmensberater. Zusätzlich ist Helmut Fuchs zertifizierter Projektmanager (PMP) ® und Certified SIX SIGMA Master Black Belt®. Herr Fuchs berät seit 1999 im Umfeld deutscher und internationaler Unternehmen zu den Themen Strategie-, Prozess- und Managementberatung. Dabei versteht er sich als eng verbundener Partner.

 

Publikationen: Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen

Publikationen von Elmar Niederhaus zu Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen

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Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische Kommunikation. Er ist spezialisiert auf Analyse und Gestaltung von Machtbeziehungen in Politik und Wirtschaft. Sein Schwerpunkt ist Politische Kommunikation zur Digitalisierung der Industrie 4.0. Er ist Initiator und Leiter des Projektes Leadership für Politik und Wirtschaft. Im Oktober 2016 ist sein neustes Werk „Digitalisierung braucht Leadership“ erschienen. Das Werk ist bei Books on Demand (BoD) und amzon.de erhältlich.

 

Bücher

Digitalisierung braucht Leadership
Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen.
Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs – Autoren und Herausgeber, Books on Demand (BoD), Düsseldorf Oktober 2016

Leadership für Politik und Wirtschaft
Gemeinsam sozioökonomische Probleme lösen.
Von Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs – Autoren und Herausgeber, Books on Demand (BoD), Düsseldorf Juni 2013

 

Artikel, Essays, Interviews, Kommentare

Mobilität und Arbeit
Flexible Arbeitsplatz- und Kommunikationslösungen als Aspekte moderner Mobilität
Interview mit Inga Hansen, Business Development Managerin bei der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld. Die Fragen stellte Elmar Niederhaus, LPW Blog, Düsseldorf November 2016

Machtbeziehungen und Digitalisierung der Industrie 4.0
Entscheidungsfindung von Unternehmen in Zeiten der vierten industriellen Revolution. Artikel von Elmar Niederhaus, VDI Blog, Düsseldorf August 2016

Digitalisierung – survival of the fittest?
Digital Business Day 2016 der software AG in Bonn unter dem Motto „Digitale Transformation. Chancen. Nutzen. Konkret.“ Artikel von Elmar Niederhaus, LPW Blog, Düsseldorf Juli 2016

Digitalisierung der Industrie 4.0
Arbeit in Zeiten der vierten industriellen Revolution.
Interview mit Josef Bednarski, Vorsitzender Konzernbetriebsrat, Deutschen Telekom AG in Bonn. Die Fragen stellte Elmar Niederhaus, LPW Blog, Düsseldorf Mai 2016

Wie Ingenieure führen und die digitale Transformation gestalten
Digitalisierung und Leadership in Change-Prozessen, Artikel von Elmar Niederhaus, VDI Blog, Düsseldorf April 2016

Future Leadership
Wandel als lustvollen Entwicklungsprozess gestalten
Interview mit Victoria Gerards, Unternehmensberaterin, Energie durch Entwicklung in Düsseldorf. Die Fragen stellte Elmar Niederhaus, LPW Blog, Düsseldorf März 2016

Digitalisierung fassbar machen
Veranstaltung des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) und der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf zu „Wettbewerb und Digitalisierung“
Artikel von Elmar Niederhaus, C|NM Blog, Hannover März 2016

Wenn Strom, dann Stadtwerke?
Euroforum Stadtwerke Jahrestagung 2015: Energiebranche im Wandel: Wo stehen die Stadtwerke? Kommentar von Elmar Niederhaus, LPW Blog, Düsseldorf Juli 2015

Leadership, Führung, Management – was schafft Europa?
Essay von Elmar Niederhaus, Blog Politische Kommunikation, Düsseldorf Mai 2014

Tsunami-Effekte politischer Entscheidungsfindung
Artikel von Elmar Niederhaus, Blog Politische Kommunikation, Düsseldorf April 2014

Von „Big Oil“ zu „Big Data“?!

Von „Big Oil“ zu „Big Data“ – Treibstoff der Zukunft?
Wie neue Geschäftsmodelle die Führung der deutschen Automobilindustrie gefährden. Von Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz und Dr.-Ing. Roman Suthold

„Informationstechnologie und Mobilität verschmelzen immer mehr, und das schon seit den späten 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Manchmal mit gutem Erfolg, manchmal nicht. Am Ende hängt der Erfolg eines neuen Systems meistens von der Zahlungsbereitschaft der Nutzer (Kunden, Behörden) ab. Die Bandbreite der aus diesem Prozess heraus neu entwickelten Systeme reicht von der elektronischen Motorensteuerung über Sicherheitstechnik bis hin zu „Apps“ für den Endkunden. Aktuell setzen sich sowohl die Automobilkonzerne als auch der Internetriese Google mit der Vision des selbstfahrenden Autos auseinander. Das ist kein neues Konzept. Bereits in den 1930er Jahren wurden Entwürfe von spurgeführten fahrerlosen Autos vorgestellt (Beitrag von General Motors zur 1939 World Exhibition in New York). Sicher wird es noch einige Jahre dauern, bis diese Art der Fortbewegung zum Alltagsbild zählt. Dennoch müssen sich nicht nur die Autohersteller schon heute intensiv mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen. (Axhausen 2015)“

Zitiert nach: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. (Hrsg.) Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Düsseldorf Oktober 2016.

Über Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz

Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz

Nach seiner Habilitation an der Universität zu Köln im Jahre 2004 mit der Arbeit „Industrieökonomik und Transportsektor Marktdynamik und Marktanpassungen im Güterverkehr“ und seiner Tätigkeit als Studiendekan für Logistik und Handel an der Hochschule Fresenius ist Univ. Prof. Dr. Wolfgang H. Schulz seit März 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Mobilität, Handel und Logistik sowie Leiter des Amadeus Centers for Mobility Studies an der Zeppelin Universität. Im Zentrum der Forschung und der Arbeit des Lehrstuhls stehen neue Mobilitätskonzepte und -lösungen. Hierbei werden unter der Anwendung neuer theoretischer Ansätze lohnende Konzepte für die betriebswirtschaftliche Praxis abgeleitet werden, welche darüber hinaus vor allem einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen stiften. Er hat umfangreiche Expertise in verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten, wie beispielsweise CONVERGE; DRIVE C2X oder simTD. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Bewertung der sozio-ökonomischen Auswirkungen und die theoretischen Ansätze zur Umsetzung von Geschäftsmodellinnovationen.

Über Dr.-Ing. Roman Suthold

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Dr.-Ing. Roman Suthold

Dr.-Ing. Roman Suthold hat an der Universität zu Köln Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Verkehrswissenschaften studiert und an der Bergischen Universität Wuppertal am Fachzentrum Verkehr promoviert. Nach dem Studium arbeitete Herr Dr. Suthold zunächst am Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität zu Köln und bei einer verkehrsspezifischen Unternehmensberatung in Frankfurt am Main. Seit 2004 ist er in verschiedenen Positionen beim ADAC tätig. Zunächst hat er als Referent für Verkehrspolitik beim ADAC in München gearbeitet. Im Jahr 2006 ist er zum ADAC Regionalclub Nordrhein nach Köln gewechselt, wo er derzeit den Fachbereichs Verkehr und Umwelt leitet. Ferner ist er an verschiedenen Hochschulen als Lehrbeauftragter rund um das Themenfeld Mobilität aktiv.

Mensch oder Maschine

Mensch oder Maschine – wie HR maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg in einer digitalisierten Welt haben kann. Von Kristen und Andreas Herde.

„Menschen definieren ihren Platz in der Welt über ihren Beruf. Über ihn eröffnen sich Entwicklungsmöglichkeiten, das Arbeiten im Beruf lässt uns von anderen lernen, gibt uns Befriedigung. Gerade die jetzige Generation sehnt sich nach erfüllenden und motivierenden Aufgaben, will starke Teams und Kollegen. Arbeit ist Identifikation und Lebenssinn. Bewerber und Mitarbeiter finden Arbeitgeber dann attraktiv, wenn sie Arbeitsplatzsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten, Eigenständigkeit, Teamwork und professionelle Führung bieten (laut einer Studie von LinkedIn von 2015).“

Zitiert nach: Digitalisierung braucht Leadership. Warum Digitale Welt, Mobilität und Energiewende mehr Wohlstand schaffen. (Hrsg.) Elmar Niederhaus und Helmut Fuchs. Düsseldorf Oktober 2016.

Über Kristen und Andreas Herde

YeaHR! ist die erste Beratungsagentur, die sich der Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Human Resources (HR) widmet.

YeaHR! führt Audits über den Digitalisierungsgrad von HR durch, optimiert im Recruiting Candidate Experiences, challenged, optimiert und digitalisiert HR Prozesse und die Art und Weise, wie HR mit seinen internen und externen Kunden über alle Kanäle und Touchpoints arbeitet.

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Trainieren und Coachen von digitalen Kompetenzen in den Bereichen Social Collaboration und agiles Projektmanagement, die Einführung neuer HR Systeme oder Prozesse, inklusive des einhergehenden Changes, um diese Technologien und Methoden erfolgreich zu machen.

Hinter YeaHR! stehen die Experten Andreas und Kristen Herde, die über 10 Jahre internationale HR-Erfahrung bei einem Dax-Unternehmen sowie höchste Digitalkompetenz einbringen.

Andreas und Kristen Herde CEO & Founder YeaHR! GmbH

Kristen Herde bringt fundiertes HR Know-how u.a. in den Bereichen Employer Branding, Employee Engagement, Change Management, internationale Personalarbeit und Recruiting mit. Mehr als 10 Jahre arbeitete sie als Personalerin allein für den E.ON Konzern, zuletzt als globaler HR Director bei E.ON Climate & Renewables und VP Diversity Management für den E.ON Konzern. Kristen Herde besitzt einen Executive MBA der European School of Management and Technology (ESMT), ist zertifizierter Executive Coach der Columbia University (NY) und hat in den letzten drei Jahren internationale Konzerne als freier HR Consultant, Trainer und Coach beraten.

Andreas Herde, bis März 2015 im Vorstand der United Digital Group (UDG), einer der größten Digitalagenturen Deutschlands, ist als kreativer Stratege für alle digitalen Themen verantwortlich. Er bringt mehrjährige Erfahrung als Geschäftsführer von Digitalagenturen und über vierzig Online Awards mit ein. Mehr zu YeaHR! gibt es hier www.yeahr.de